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Sportplatzbewässerung, die den Platz im Hitzesommer bespielbar hält
Im Juli ist der Rasen hart, lückig und braun. Das Training weicht aus, das Verletzungsrisiko steigt, und im Herbst kostet die Wiederherstellung mehr, als die Bewässerung gekostet hätte. IRRIGATECS® bewässert 15 cm unter der Grasnarbe. Der Platz bleibt grün und bespielbar, die Oberfläche trocken. Damit bewässern Sie wie mit einer Tröpfchenbewässerung, und die ist in vielen Bewässerungsverboten ausdrücklich ausgenommen.
Auslegung und Machbarkeitsprüfung kostenlos, Rückmeldung in der Regel in zwei Werktagen · Planung, Material und Einmessen aus einer Hand · Aztec Service GmbH, Südhessen
Was ist Subsurface-Bewässerung?
Subsurface-Bewässerung, auf Deutsch Bewässerung in der Erde, gibt das Wasser nicht über der Rasenfläche ab, sondern innerhalb des Bodens. IRRIGATECS® ist ein Bewässerungssystem, das dafür Schläuche dauerhaft 15 cm unter der Grasnarbe verlegt und das Wasser direkt an der Rasenwurzel abgibt. Die Rasenoberfläche bleibt trocken, der Platz ist während des Spielbetriebs nutzbar. Weil das Wasser nicht geworfen werden muss, arbeitet dieses Niederdrucksystem nahezu drucklos und kommt ohne Druckerhöhungsanlage aus. Gegenüber der klassischen Sportplatzberegnung mit Versenkregnern entfallen damit Verwehung, Nachtfenster und Technik auf der Spielfläche. Eingesetzt wird es auf Sportrasen, kommunalen Grünflächen und in Privatgärten, vor allem dort, wo der Wasseranschluss für eine Versenkregneranlage nicht ausreicht.
Nicht zu verwechseln: Gesucht wird dieses Verfahren auch als unterirdische Bewässerung, Unterflurbewässerung oder Wurzelbewässerung. Wenn im Sportplatzbau von unterirdischer Bewässerung die Rede ist, sind allerdings fast immer Versenkregner gemeint. Bei denen liegen nur Rohre und Regnergehäuse im Boden, das Wasser wird trotzdem über die Rasenfläche geworfen. Bei der Subsurface-Bewässerung bleibt das Wasser in der Erde und erreicht die Wurzel, ohne die Oberfläche zu berühren.

In der Zeitung
Über den Einbau einer IRRIGATECS® Anlage auf einem Sportplatz in Mecklenburg-Vorpommern hat der Nordkurier berichtet. Die Vereinsmitglieder haben nach einem Auswärtsspiel selbst mit angepackt.
Fußballer und ihr Rasen: Hier landet das Wasser künftig direkt an den Wurzeln.
Nordkurier, 25. März 2025
Zum Bericht auf nordkurier.de
Sehen Sie sich den Einbau an
Ein Film zeigt den kompletten Einbau auf einem Sportplatz: Schlitzen, Schläuche einlegen, Anschluss an die Wasserzuführung, Verfüllen.
Film ansehen: Einbau einer IRRIGATECS® Anlage
Der Film liegt bei YouTube und öffnet sich in einem neuen Fenster.
Sechs Probleme, die Sportplätze jedes Jahr teurer machen
Wenn Sie eines davon kennen, ist dieses System für Sie gebaut worden.
Der Platz trocknet aus und muss gesperrt werden
Flach wurzelnder Naturrasen übersteht keine zwei heißen Wochen. Erst wird der Boden hart, dann kommen trockene Stellen, dann fällt das Training aus. Was verbrannt aussieht, ist meist nicht zu wenig Wasser insgesamt, sondern Wasser an der falschen Stelle. Unter der Narbe zugeführtes Wasser zieht die Wurzel nach unten, dort liegt der Speicher, der über die Hitzeperiode trägt.
Der Wasseranschluss gibt keine Regneranlage her
Vereine mit schwachem Anschluss bekommen eine Absage oder ein zweites Angebot über eine Druckerhöhungsanlage. Unser System arbeitet nahezu drucklos und braucht sie nicht. Das ist kein Nachhaltigkeitsargument, sondern eine Frage der Machbarkeit.
Das Nachtfenster ist zu kurz
Eine Beregnungsanlage muss die ganze Fläche in wenigen Stunden schaffen. Das erzwingt große Wassermengen je Stunde und damit Pumpe und Druck. Dazu kommt der Lärm: Pumpe und Regner sind nachts hörbar, und wo Anwohner in der Nähe sind, wird daraus ein Problem. Bei uns entfällt das Zeitfenster ganz. Die Anlage läuft rund um die Uhr, geräuschlos und auch während Training und Spiel. Was bei Wasserknappheit gilt
Trockenheit, Wasserknappheit und drohende Verbote
Kommunen erlassen in Dürrephasen Wasserentnahmeverbote und beschränken die Beregnung von Sportanlagen. Erlaubt bleibt vielerorts nur Regenwasser aus Zisterne oder Speicher. Wer nachweislich weniger Trinkwasser verbraucht und die Menge dokumentiert, hat in dieser Diskussion die besseren Karten.
Regnerköpfe im Spielfeld sind eine Dauerbaustelle
Aufsitzmäher, Vandalismus, abgerissene Deckel, Stolperstellen. Bei uns steht auf der Fläche nichts. Sichtbar ist nur der Verteilerschrank am Rand.
Das Geld ist nicht da
Bewässerung wird selten allein gefördert, als Teil des Sportstättenbaus sehr wohl. Dazu kommt die Eigenleistung der Mitglieder, die den Eigenanteil spürbar senkt. Wir liefern die Unterlagen in der Form, die der Fördergeber verlangt.
Das Argument, auf das es 2026 ankommt
Wenn die Behörde das Bewässern verbietet
Aus einer Beregnung wird bei uns eine Tröpfchenbewässerung. Und genau die ist in vielen Verfügungen ausdrücklich ausgenommen.
Wasserentnahmeverbote richten sich gegen die Verdunstung. Deshalb untersagen sie das Bewässern über Tag und lassen es nachts zu. Und deshalb nehmen sie ein Verfahren aus, bei dem gar nichts verdunsten kann: Tropf- und Tröpfchenbewässerung, sofern das Wasser unmittelbar im Wurzelbereich ausgebracht wird.5
Das ist die technische Beschreibung unseres Systems. International heißt dieses Verfahren Subsurface Drip Irrigation, kurz SSDI. In der Landwirtschaft ist es seit Jahrzehnten als wassersparendste Bewässerungsart anerkannt. Auf dem Sportplatz ist es dasselbe, nur mit Rasen statt Kulturpflanzen.
Mehrere Landkreise haben das im Sommer 2026 genau so geregelt: Grafschaft Bentheim nimmt Mikrobewässerungen von der zeitlichen Beschränkung aus, Anhalt-Bitterfeld nimmt Betreiber aus, die ausschließlich mit Tröpfchenbewässerung arbeiten, Havelland nimmt wassersparende Techniken aus.
Eine Garantie ist das nicht. Es gibt keine bundesweite Regel, und einzelne Behörden schränken auch die Tropfbewässerung ein. Entscheiden muss Ihre untere Wasserbehörde anhand des Verfügungstextes. Was wir liefern, ist die Grundlage für dieses Gespräch: eine Anlage, die das Wasser im Wurzelraum abgibt, und einen eigenen Wasserzähler, der belegt, wie wenig sie braucht.
Subsurface-Bewässerung und Regner: wer macht was
Beide Verfahren bewässern einen Sportplatz. Sie unterscheiden sich darin, wo das Wasser abgegeben wird, und daraus folgt fast alles Weitere. Die Tabelle enthält nur Aussagen, die auf dieser Website belegt oder verlinkt sind.

| Aufgabe | IRRIGATECS® in der Erde | Regner über der Fläche |
|---|---|---|
| Flächenversorgung mit Wasser | die Hauptaufgabe | möglich |
| Versorgung des Wurzelraums | unmittelbar, 15 cm unter der Grasnarbe | über die Oberfläche, das Wasser muss einsickern |
| Belüftung des Wurzelraums | über dieselben Stränge möglich | nicht vorgesehen |
| Flüssigdünger an die Wurzel | über dieselben Stränge möglich | nicht vorgesehen |
| Bewässern während Training und Spiel | möglich, die Oberfläche bleibt trocken | nicht vorgesehen |
| Bewässern bei Hitze und Wind | unabhängig von Tageszeit und Wetter | an Nachtfenster und geringen Wind gebunden |
| Kurzfristige Befeuchtung der Oberfläche vor dem Spiel | nicht möglich | die Hauptaufgabe |
| Anwachsen von Nachsaat und Rollrasen | nicht möglich | dafür gemacht |
| Düngergranulat einwaschen | nicht möglich | dafür gemacht |
| Erforderlicher Fließdruck | nahezu drucklos | üblicherweise 7,5 bis 8 bar an der Düse |
| Technik auf der Spielfläche | keine, nur der Verteilerschrank am Rand | Regnerkörper und Ventilkästen in der Fläche |
| Einbau in bestehende Rasenfläche | Fläche wird geschlitzt, kein Neuaufbau | Ringleitung und Regnerkörper einbauen |
Die beiden Verfahren schließen sich nicht aus. Bei einer Neuanlage lassen sie sich kombinieren: Die Grundversorgung übernimmt die Bewässerung in der Erde, die Regner bleiben für das, wofür sie gebaut sind. Beide Kreise werden getrennt gesteuert. Eine vorhandene Regneranlage muss nicht ersetzt werden.
Beide Verfahren haben zur Bewässerung eines Sportplatzes ihre Berechtigung, und sie ergänzen sich gut: Eine vorhandene Regneranlage bleibt für die wenigen Fälle nützlich, in denen Wasser an der Oberfläche gebraucht wird. Zwingend ist sie dafür nicht: Dünger lässt sich vor angekündigtem Regen ausbringen oder mit dem Schlauchwagen einwaschen. Der Unterschied zeigt sich in der Hitzeperiode. Dann zählt, ob mit wenig Wasser der Wurzelraum erreicht wird und ob der Platz während der Bewässerung bespielbar bleibt. Genau dort liegen die großen Vorteile der Bewässerung in der Erde.
ab 5 m³/h
Erfahrungswert aus ausgeführten Anlagen: So wenig Wasser je Stunde genügt für ein Spielfeld von 105 × 68 m.
ohne Pumpe
Keine Druckerhöhungsanlage, kein zusätzlicher Stromverbrauch für Druck, keine Wartung dafür.
15 cm
So tief liegt der Schlauch, unterhalb der Tiefe, in der die übliche Rasenpflege arbeitet.
24 h
Bewässerbar rund um die Uhr, auch während Training und Spiel. Kein Nachtfenster, keine Mittagspause.
Was der ausgetrocknete Platz wirklich kostet
Die Rechnung, die in Vereinen selten aufgemacht wird, ist nicht die für das Wasser. Es ist die für den Herbst: Nachsaat, Besandung, Sperrzeit, im schlechten Fall eine Teilerneuerung der Rasentragschicht. Dazu die ausgefallenen Trainingseinheiten und die Spiele, die auf fremden Plätzen stattfinden.
Am Ende steht eine Zahl, die jede Diskussion über den Wasserpreis erledigt: Die Erneuerung einer Grasnarbe liegt bei einem Spielfeld üblicher Größe geschätzt bei 50.000 bis 60.000 Euro. Trocknet der Wurzelraum vollständig aus, sterben die Wachstumspunkte der Gräser ab, und die Fläche treibt auch nach ergiebigem Regen nicht mehr aus. Was der Ausfall eines Platzes kostet
Dazu kommt ein Punkt, für den ein Vorstand persönlich einsteht: Ausgetrocknete Plätze werden hart, die Rutschgefahr steigt und damit das Verletzungsrisiko. Genau deshalb bewässern Kommunen ihre Sportrasen weiter, während sie andere Grünflächen aufgeben.4
Ein ausgetrockneter Boden nimmt Wasser außerdem schlechter auf. Der erste Starkregen nach der Dürre läuft oberflächlich ab, statt zu versickern. Wer den Boden durchgehend feucht hält, vermeidet diesen Zustand von vornherein.
Warum die Wurzel der eigentliche Hebel ist

Kurze Wassergaben von oben erzeugen flache Wurzeln, und flache Wurzeln erzwingen wieder kurze Gaben. Das ist ein Zustand, der sich selbst verstärkt, und er ist der Grund, warum manche Plätze trotz Beregnungsanlage im August braun sind.
Liegt das Wasser dauerhaft unter der Narbe, wächst die Wurzel dorthin. Der Bestand erschließt damit einen größeren Bodenspeicher, und dieser Speicher ist es, der über eine Hitzeperiode trägt.
IRRIGATECS® Beregnung für Ihren Fußballplatz und weitere Flächen
Sportrasen und Fußballplatz
Haupt- und Trainingsplätze, Leichtathletikanlagen. Nachrüstung in die bestehende Rasenfläche ist der Regelfall, der Platz wird dabei nicht abgetragen.
Kommunale Grünflächen und Stadtbäume
Parkrasen, Stadt- und Verkehrsbegrünung, Baumbewässerung und Dachbegrünung. Überall dort, wo oberirdische Technik beschädigt, gestohlen oder überfahren wird.
Gewerbe und Privatgarten
Außenanlagen von Gewerbeimmobilien, Hausrasen, Rollrasen und Gärten. Gleiches Verfahren der Rasenbewässerung, kleinere Auslegung.
Selbst mit anpacken, wenn Sie wollen

Eigenleistung ist bei uns kein Zugeständnis, sondern eingeplant. Wir bringen Maschine, Material und Einweisung mit, die Arbeit auf der Fläche können Ihre Mitglieder übernehmen. Zwei bis drei Tage, vier bis sechs Leute, kein Spezialwissen nötig.
Das senkt die Investition gleich zweifach. Was der Verein selbst leistet, muss er nicht bezahlen. Und dieselbe Arbeitszeit lässt sich im Förderantrag mit festen Stundensätzen ansetzen, sie erhöht also die zuwendungsfähigen Ausgaben und damit den Zuschuss.
Der dritte Gewinn steht in keinem Antrag. Ein Wochenende, an dem der halbe Verein am eigenen Platz arbeitet, bringt mehr Zusammenhalt als drei Mitgliederversammlungen. Und hinterher weiß jeder, was unter dem Rasen liegt.
Wer lieber alles vergeben möchte, bekommt das genauso. Wir rechnen Ihnen beide Varianten durch, bevor Sie entscheiden.
Wie so ein Arbeitseinsatz abläuft, was Ihre Mitglieder übernehmen und was wir machen: Ablauf und Eigenleistung im Einzelnen
Häufige Fragen zur Sportplatzbewässerung
Der Platz ist im Sommer hart und braun. Was hilft dagegen?
Ein Rasen wird hart und lückig, wenn die Wurzel nur die obersten Zentimeter erreicht und der Boden darunter austrocknet. Wird das Wasser unterhalb der Narbe zugeführt, wächst die Wurzel nach unten und der Bestand übersteht Hitzeperioden ohne Sperrung. Die Wiederherstellung eines vertrockneten Platzes kostet regelmäßig mehr als die Bewässerung, die ihn erhalten hätte.
Sportplatz bewässern bei geringem Wasserdruck oder geringer Wassermenge?
Dafür ist dieses Niederdrucksystem gemacht. Eine Versenkregneranlage braucht an der Sportstätte 7,5 bis 8 bar Fließdruck, sonst wird eine Druckerhöhungsanlage fällig. Die Subsurface-Bewässerung arbeitet nahezu drucklos, nach unserer Erfahrung ab rund 5 Kubikmetern je Stunde für ein Spielfeld von 105 mal 68 Metern.
Kann während des Spielbetriebs bewässert werden?
Ja, die Bewässerung läuft rund um die Uhr und unabhängig vom Spielbetrieb. Weil das Wasser unter der Grasnarbe austritt, bleibt die Oberfläche trocken und der Platz während der Bewässerung bespielbar. Eine klassische Sportplatzberegnung mit Versenkregnern ist dagegen auf das Nachtfenster festgelegt und muss bei Rasensportplätzen spätestens vier Stunden vor der Nutzung beendet sein.
Die Gemeinde kündigt ein Bewässerungsverbot an. Lohnt sich die Investition trotzdem?
Gerade dann. Diese Verbote richten sich gegen die Verdunstung, deshalb untersagen sie das Bewässern über Tag. Aus demselben Grund nehmen viele Verfügungen Tropf- und Tröpfchenbewässerung ausdrücklich aus, sofern das Wasser unmittelbar im Wurzelbereich ausgebracht wird, und genau das ist die technische Beschreibung unseres Systems. Eine Garantie ist das nicht, entscheiden muss Ihre untere Wasserbehörde. Dazu kommt der messbare Verbrauch, mit dem Sie gegenüber Gemeinde und Wasserbehörde ganz anders dastehen.
Weitere Fragen beantwortet unsere Übersicht mit 26 Fragen und Antworten.
Weiter zu den Themenseiten: Funktionsweise, Wirtschaftlichkeit und Werterhalt, Förderung und Planung und Einbau.
Sagen Sie uns, was auf Ihrem Platz nicht funktioniert
Wir brauchen vier Angaben, um zu sagen, ob und wie sich das lösen lässt: Fläche, Bodenart, verfügbare Wassermenge je Stunde und anstehender Druck. Die Antwort kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Zum Mitnehmen für die Vorstandssitzung: Broschüre Sportplatzbau 2025 als PDF, 1,4 MB.
Quellen
Externe Verweise öffnen in einem neuen Fenster. Quellen ohne Verlinkung sind mit Titel und Abrufdatum genannt und dadurch auffindbar.
- Sportstättenrechner, „Bewässerungsanlagen für Sportplätze“, abgerufen am 1. September 2026 unter sportstaettenrechner.de
- Deutsche Rasengesellschaft und Dr. Harald Nonn, zitiert bei Sportplatzwelt, „Spielfeldbewässerung: Richtlinien, Normen & Co.“, abgerufen am 1. September 2026 unter sportplatzwelt.de
- Landessportbund Sachsen-Anhalt, Landessportbund Thüringen und Bayerischer Landes-Sportverband. Vollständige Nachweise auf der Förderseite.
- nau.ch, „Deshalb macht es Sinn, Sportplätze zu bewässern“, 20. August 2026, abgerufen unter nau.ch
- t-online, „Wasserentnahme-Verbot ausgeweitet“, Abschnitt „Das ist weiterhin erlaubt“, abgerufen am 5. September 2026: t-online.de. Einzelnachweise der genannten Landkreise auf der Verbotsseite.
Subsurface-Bewässerung, Wasser in der Erde